admin on Februar 4th, 2010

Die Termine wurden soeben aktualisiert. Greg wird von April bis Mai in Bielefeld, Münster, Biel/Bienne (Schweiz), Passau und in Zwickau sein. Bald werden auch genauere Infos folgen, schaut die nächsten Tage einfach mal vorbei.

admin on Januar 31st, 2010

Herzliche Grüße an alle Brüder und Schwestern in Deutschland! Marie und ich möchten euch mitteilen, dass wir von sehr gesegnet sind von eurer Liebe, Annahme und dem Hunger, den wir überall in Deutschland wahrgenommen haben. Unsere gesamte Familie ist überwältigt davon, wieviel Liebe und Freundlichkeit die Menschen in Deutschland uns gegnüber gezeigt haben. Wir sagen von ganzem Herzen Dankeschön an unsere gesamte Familie in Deutschland.

Ich möchte euch gerne mein Herz offenlegen. Erstens sagt Paulus, dass er sein Herz gegenüber den Gläubigen in Korinth weit geöffnet hat (2. Kor 6:11-13). Er sagt auch, dass er nicht möchte, dass die Brüder von ihm höher denken, als er wirklich ist (2. Kor 12:6b). Daher möchte ich auch all meine Schwachheiten und Gebrechen mit euch teilen: Ich bin 50 Jahre alt und hatte bisher keinen einzigen Mann, der mich jemals seinen Sohn genannt hat! Der Apostel Paulus hat Leute wie Timotheus, Titus und Philemon seine „geliebten Söhne“ genannt (Phil 2:22, 1. Tim 1:2, 2. Tim 1:2, Titus 1:4 und Philemon 1:1;10). Paulus sagte auch, dass die Gläubigen herzlich geliebt sind und er hat sie so behandelt, wie eine stillende Mutter ihre Kinder behandeln würde (1. Thess 2:7-8). Ich bin fest davon überzeugt, dass es Millionen von Männern überall auf der Welt gibt, die dasselbe sagen könnten! Geliebte, es wird Zeit, dass wir Worte der Freundlichkeit und Ermutigung weitergeben und einander lieben. Ich glaubte früher an eine Lehre, die sagte, dass es nicht angemessen wäre, Worte der Ermutigung zu sagen und nette Komplimente zu machen, weil dadurch angeblich der Stolz der anderen genährt würde. Aber jetzt glaube ich fest daran, dass der Herr unseren Stolz hasst, dass aber das Aussprechen von freundlichen und ermutigenden Worten die Menschen dazu bringt, dass sie mehr darauf vertrauen, dass Jesus größere und gewaltigere Dinge in ihrem Leben tut. Was sagt das Wort Gottes?

Denn was ich vor ihm von euch gerühmt habe, darin bin ich nicht zuschanden geworden; sondern wie alles wahr ist, was wir mit euch geredet haben, so hat sich auch unser Rühmen vor Titus als wahr erwiesen. (2. Kor 7:14)

So liefert nun den Beweis eurer Liebe und unseres Rühmens von euch ihnen gegenüber und vor den Gemeinden! (2. Kor 8:24)

Es gibt eine gute Art zu rühmen, welche für die Menschen notwendig ist und eine schlechte Art. Ich glaube, dass wenn wir gute, freundliche und hilfreiche Worte zu anderen reden, ist das die gute Art und Weise zu rühmen, aber wenn wir über uns selbst reden und selbstzentriert prahlen, ist das sehr schlecht. Einige weitere Schriftstellen sind 2. Kor 9:2-4, 2. Kor 10:8 und 16. Wir alle leben in einer Gesellschaft, die sehr hart, unfühlend und streng ist und nur sehr wenige Worte der Liebe an uns weitergibt! Gottes Liebe ist immer aktiv und es ist sein Verlangen, dass seine Liebe durch unsere Gedanken, Worte und Taten sichtbar wird.

Viele kostbaren Menschen haben an dem Mangel an freundlichen und sanften Worten gelitten. Gott der Vater wartet darauf, dass er sieht, wie seine Familie einander unglaubliche, leidenschaftliche und herzensfühlende Liebe zeigt. Jesus sagte, dass dies es ist, was uns als seine wahren Jünger auszeichnet (Joh 13:34). Der Apostel Paulus sagte, dass er sich mit den verschiedenen Gläubigen rühmt. Marie und Ich hatten niemals den Segen eines geistlichen Vaters oder einer geistlichen Mutter, aber wir dürsten danach geistliche Väter und Mütter für viele zu sein.

Zweitens möchte ich eine Warnung weitergeben: Es gibt die große Gefahr, dass man sich mit der Lehre zufrieden gibt, ohne dass die Wirklichkeit manifestiert wird.

Gott sucht das Leben seines eigenen Sohnes. Lehren können kein Leben produzieren; sie müssen aus dem Leben Christi hervorgehen. Jede Lehre sollte in seinem Leib mehr von Christus produzieren. Das Wort Gottes sollte ein Herz voller Liebe ergeben (1. Tim 1:5). Wir brauchen keine Lehre über Errettung, wir müssen den Retter in unserem Leben manifestieren. Wir brauchen keine Lehre über Heiligung, wir müssen Heiligkeit in unserem täglichen Leben offenbaren. Wir brauchen keine Lehre über den Leib Christi, wir sollen seinen Leib der Welt offenbaren. Wir brauchen keine Lehre über Stolz und Demut, wir sollen eine Liebe ausleben, die das liebt, was der Vater liebt (Demut) und dass hasst, was der Vater hasst (Stolz). Wir müssen die Söhne Gottes offenbaren. Die ganze Schöpfung sehnt sich nach der Sichtbarwerdung der Söhne Gottes (Röm 8:19; 22). Die Schöpfung sehnt sich nicht nach einer Lehre über die sichtbaren Söhne Gottes. Sie sagen: „Herren, wir wollen Jesus sehen!“ (Joh 12:21f).

Ich möchte nicht einfach sagen „Christus lebt in mir“ (Gal 2:20). Ich möchte, dass Jesus sich in mir manifestiert! Es ist so dringend notwendig, das wir den Menschen Jesus zeigen. Das Herz der Sanftmut  ist das eigentliche Herz Jesu (Mat 11:29) und dieses Herz muss ich vor allem den Menschen gegenüber zeigen, die mir am nächsten sind (Vater, Mutter, Kinder, Ehemann, Ehefrau, Verwandten, usw). Es ist die Sanftmut, die Liebe freisetzt und wo echte Liebe ist, da wird Spannung und Stress nicht überleben. Viele sind in einer Atmossphäre von Stress aufgewachsen und das hat in ihnen ein verwundetes Gefühl von Furcht und Ängstlichkeit hinterlassen. Wir sind dazu berufen, uns vor nichts zu fürchten (Phil 4:6) und dies schließt all die alltäglichen Arbeiten mit ein.

Drittens liegt es mir sehr am Herzen, dass überall in Deutschland Jesus in seinem Leib offenbar wird. Gerade jetzt verfolgen wir einen Umzug nach Deutschland. Dies wird nicht einfach sein, aber wir fühlen, dass es in den göttlichen Absichten von Gott dem Vater ist. Wir begehren alle Gebete der Familie Gottes in Deutschland. Für viele Jahre habe ich versucht durch Glauben zu leben. Dies bedeutet, dass ich niemanden habe, der mich auf regelmäßiger Basis unterstützt. Ich habe keinen Emailverteiler und kein Gehalt und empfange nur die freiwilligen Spenden von den Treffen und den Konferenzen. Wenn ich in anderen Ländern diene, muss ich tausende von Dollars ausgeben, um alle Kosten zu decken. Ich vertraue Gott, dass er für alle meine Nöte aufkommt, dass Bücher gedruckt werden, Flugtickets bezahlt werden und andere Druckkosten, jede besondere finanzielle Not neben all den anderen monatlichen Bedürfnisse. Ich empfange was Gott durch seine Leute bereithält, aber ich versuche nicht auf die Menschen Gottes zu schauen, sondern auch den Gott der Menschen. Meine Frau und ich haben ein großes Ziel und das ist, Ehre und Herrlichkeit dem Christus zu bringen, der für uns gestorben ist. Wir sind beide sehr gewöhnliche und normale Menschen. Wir sind nicht wichtiger oder mehr besonders als andere Gläubigen. Brüder und Schwestern, wir brauchen alle einander und ich bete ernstlich, dass das Feuer Gottes stärker und stärker werden wird in den noch kommenden Jahren.

Dankeschön, dass ihr diesen Brief gelesen habt und dass ihr ein Teil von dem seid, was Gott in Deutschland tut. Ich habe einmal gehört, dass es zwei Dienste vor dem Thron Gottes gibt: Den Dienst der Anklage und den Dienst der Fürbitte. Ich schätze meine Familie, die mit mir in dem Dienst der Fürbitte einsteht bis das Herz des Vaters völlig zufrieden gestellt ist!

Gott segne euch, bewahre euch und lasse sein Angesicht über euch leuchten. In den Fesseln der Liebe von Golgatha,

Greg Violi

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admin on Januar 26th, 2010

1. Ein Lebensstil gefüllt mit Frieden, egal wie die Umstände sind.
(Jesaja 26:3)

2. Freude mitten im Leiden. Es ist eine tiefe Freude, die daraus entsteht, dass wir Gefallen daran haben, Gott zufrieden zu stellen in unserem Leben.
(Jakobus 1:2, Psalm 16:11)

3. Über den Problemen leben. Du hast Probleme, aber sie haben dich nicht!
(Psalm 16:11)

4. Ein Gefühl der Freundlichkeit, Liebe und Wertschätzung, während die Jahre vorbeigehen. Dies Gefühl sollte mit der Zeit immer stärker werden. Es soll stark am Tag sein, aber in der Nacht sollte es am stärksten sein: Du fühlst tiefe Liebe und Wertschätzung, während du einfach nur deinen Ehepartner in den Armen hältst.

5. Ein wirklich leidenschaftliches Verlangen mit dem gottgegebenen Partner intim zu sein. Die Zwei sollen ein Fleisch sein. (1. Mose 2:24)

6. Viele Küsse und “Ich liebe dich” während der Woche.

7. Absolut kein Verlangen, den Partner in der Gegenwart von Familie, Freunden oder Fremden zu beschämen oder herunterzumachen.

8. Ein Zuhause, das voll ist mit der Gegenwart von Jesus. Der Grund für die Gegenwart Jesu ist einfach darin, dass Jesus gerne dort wohnt, wo Liebe ist.
(1. Johannes 4:16)

9. Zeiten sexueller Intimität sind sehr angenehm, ohne harte Gefühle vorher, währenddessen oder danach.

10. Die Segnungen Gottes nehmen zu, weil er versprochen hat uns alle Dinge zu geben, wenn wir sein Reich und seine Gerechtigkeit an die erste Stelle setzen
(Matthäus 6:33).

11. Das Leben wird erfreulich (1. Tim 6:17), weil er uns all Dinge zum Genuß gibt. Dies schließt auch die Kindererziehung, das Haus putzen, am Arbeitsplatz arbeiten ein und den ganzen Reifeprozess des Lebens. Das Leben wird nicht als Last gesehen und Liebe ersetzt Stress und Anspannung.
(Jesaja 26:3)

12. Viele Segnungen werden in Kindern und Großkindern geerntet (Psalm 112). Ein echter Segen aus Gottes Perspektive und nicht aus der Perspektive der Menschen.

13. Die Welt sieht Gott inmitten des Ehepaares. Das Herz Jesu wird sichtbar, während der Ehemann seine Frau liebt und die Frau sich ihrem Ehemann unterordnet.

14. Die Herzenseinstellung der Anbetung beginnt die gesamte Atmosphäre des Hauses zu sättigen und die Kinder und Großkinder erfahren das Gefallen des Herzens Gottes. Die Freude des Herrn wird freigesetzt, weil er zufrieden ist über die Herzenshaltung der Mutter und des Vaters.

15. Wir säen, was immer wir ernten, deswegen beginnt die ganze Haltung des Gebens andere Familienmitglieder zu beeinflussen. Wenn die Eltern das Herz des Gebens freisetzen, kommt es zu ihnen zurück. Sie geben Zeit, sich selbst und materiell um die Welt zu segnen. Ihre gesamte Einstellung wird die, dass sie zum Segen sein wollen (Hesekiel 34:26, Lukas 6:38), deswegen empfangen sie selber großen Segen! Gesegnet zu sein bedeutet:

a) Eine Absicht und eine Bestimmung im Leben zu haben
b) Tiefe Freude und Frieden zu erleben
c) Frieden ist die Abwesenheit von Streit und Anspannung
d) Das meine emotionalen, physischen, geistlichen und mentalen Bedürfnisse zufrieden gestellt werden (Phil 4:19)

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admin on Dezember 20th, 2009

Geliebte,
jetzt wo das Jahr 2009 sich dem Ende zuneigt, möchten Marie und ich unsere Liebe, Wertschätzung und Segenswünsche gegenüber all unseren Brüdern und Schwestern in der Welt ausdrücken.
Wir sind so dankbar für unsere ganze Familie, die wir im Jahr 2009 getroffen haben. In den letzten 12 Monaten sind wir in 8 Ländern gewesen und haben viele neue Brüder und Schwestern kennengelernt.
Die Familie Gottes ist wunderschön, und wenn die Liebe Jesu durch jedes Familienglied fließt, erleben wir eine liebevolle Atmosphäre der Gegenwart Gottes.
Es war wunderbar, die Schönheit der Heiligkeit in sehr vielen Christen auf der ganzen Welt zu sehen, und wie viele von Bindungen und Wunden aus der Vergangenheit geheilt und befreit wurden.
Jesus ist eine sehr gegenwärtige HILFE in Zeiten der Not. Die Schönheit der Heiligkeit wird in der Demut offenbar, wenn wir Sünden bekennen, Buße tun, uns gegenseitig lieben, anbeten und einfach nur die Barrieren niederreißen die der Stolz aufgebaut hat.
Wir danken Gott für alles was er getan hat und für die vielen Zeugnisse, die wir gehört haben. Aber besonders dankbar sind wir für die manifeste Gegenwart von Jesus, die so viele bedrückte Leben, Ehen und Beziehungen verändert hat.
Jesus hat sich auf eine solch reale Art und Weise offenbart, das viele nun beginnen, den lebendigen und echten Christus zu erfahren.
Das letzte Jahr war auch ein Lernprozess über viele Dinge, z. B. die Notwendigkeit der Buße und dem Entfernen jeder Blockade, welche den Fluß der reinen Liebe Jesu verhindert.
Wenn eine Person Dinge wie Unvergebenheit, Bitterkeit, Selbstmitleid, Hass und Ängste entfernt hat, erlebt diese Person in der Regel eine tiefe und bleibende Reinigung.
Was könnten wir besseres tun, um Jesus Raum zu geben in unserer „Herberge“ geboren zu werden?
Wir wollen jeden ermutigen, der Geburt des Kindes Christi im Herzen Raum zu geben indem jedes Hindernis und jede Böse Sache entfernt wird!
Wir haben auch erfahren, dass wenn eine Person ihr Herz für Jesus geöffnet hat, es passieren kann, das durch Richten und unfreundliche Gedanken über andere, Jesus wieder betrübt wird und das Herz wieder gereinigt werden muss.
Nun, ich denke wir können mit Recht sagen, dass 2009 das bisher beste und fruchtbarste Jahr für Marie und mich war, aber wir glauben 2010 wird sogar noch besser!
Wir grüßen alle mit viel Liebe von allen Violis im Namen Jesu! Danke für eure Liebe und dass ihr mit uns steht um die ewigen Absichten unseres Gottes und Vaters für seine Schöpfung zu erfüllen!

Liebe von Greg, Marie und Familie

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